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Schloß Neuhaus. Die diesjährige Jahreshauptversammlung des SV Poseidon Schloß Neuhaus fand am 9. März in den Vereinsräumen im Residenzbad statt. Um kurz nach 14 Uhr eröffnete der 1. Vorsitzende Stefan Cink die Versammlung und begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich. In seinem Vorstandsbericht schilderte Cink die anhaltenden Probleme mit der Unterbringung der vereinseigenen Sportgeräte in der Turnhalle des Grundschulverbunds Bonhoeffer-Heinrich. Eine mögliche Lösung sei aber nun in Sicht. Des Weiteren erläuterte er die Veränderungen der Webseite und des Anmeldeformulars, die aufgrund der DSGVO nötig waren.

Paderborn. Eine wichtige Gemeinschaftsaktion führt der SCP07 gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) am Mittwoch, 20. März, in der Benteler-Arena durch. In den Räumlichkeiten des Stadions können Menschen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren in der Zeit von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr Blut spenden, auch Erstspender sind dabei herzlich willkommen.

Liturgieprofessor Stefan Kopp zur „Gemeinsamen Feier der Versöhnung“

Paderborn. „Eine gute Beichte ist besser als drei gewohnheitsmäßige.“ So lautet ein bemerkenswerter Satz, den der große Theologe Karl Rahner vor mehr als 50 Jahren gelassen formulierte und der vermutlich auch heute noch unter ganz anderen Vorzeichen grundsätzlich auf breite Zustimmung stoßen würde. Allerdings fragen sich mittlerweile selbst fromme Katholiken, warum sie überhaupt beichten sollten und wie das Sakrament der Versöhnung Kraftquelle für das christliche Leben sein kann.

Informationsveranstaltung zur Hospiz- und Palliativversorgung im Kreis Paderborn

Kreis Paderborn (krpb). Ob zu Hause, im Pflegeheim, Hospiz oder Krankenhaus: Schwerstkranke und sterbende Menschen brauchen und wollen die Gewissheit, dass sie in der letzten Phase des Lebens bestmöglich versorgt und begleitet werden. Der Gesetzgeber hat im Dezember 2015 durch das Hospiz- und Palliativgesetz dafür die Weichen gestellt. Versicherte haben seitdem einen Anspruch auf individuelle Beratung und Hilfe durch die gesetzlichen Krankenkassen bei der Auswahl und Inanspruchnahme von Leistungen der Palliativ- und Hospizversorgung. Sterbebegleitung ist seit Dezember 2015 zudem ausdrücklicher Bestandteil des Versorgungsauftrages der sozialen Pflegeversicherung. Das ist die Theorie. Und wie sieht es in der Praxis aus? Ist der Kreis Paderborn gut aufgestellt? Die Ansprechstelle im Land NRW zur Palliativversorgung, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung (ALPHA) sowie das regionale Palliativ- und Hospiznetzwerk luden in Zusammenarbeit mit dem Gesundheits- und Sozialamt des Kreises Paderborn ins Kreishaus ein, um mit Verantwortlichen und Fachkräften aus Einrichtungen die vorhandenen Angebote und Kooperationen zu sichten und zu überlegen, wie diese weiterentwickelt werden müssen.

Keinen Müll verbrennen

Paderborn. Osterfeuer sind bei uns die beliebtesten und häufigsten Brauchtumsfeuer. Ursprünglich im Glauben wurzelnd, ist die Motivation zum Abbrennen von Osterfeuern heute vorwiegend in der Geselligkeit zu suchen. Das auch in diesem Jahr diese traditionellen Feuer im Stadtgebiet wieder brennen werden, lassen die dafür allmählichen entstehenden Haufen erkennen. Leider ist aber zu vermuten, dass dieses Brauchtum in Einzelfällen dazu missbraucht wird, illegale Müllverbrennungen zu tarnen. Das zumindest zeigen die Erfahrungen des Amtes für Umweltschutz und Grünflächen der Stadt Paderborn. Nicht selten werden Osterfeuer als willkommene Gelegenheit gesehen, das Verbot des Verbrennens von Pflanzenabfällen zu umgehen. Toni Wiethaup vom städtischen Amt für Umweltschutz und Grünflächen: “Vielfach wird ignoriert, dass Haus- und Sperrmüll in Reisighaufen nicht gelagert oder verbrannt werden dürfen.“ So weisen die städtischen Feuerwehren und das Amt für Umweltschutz und Grünflächen eindringlich darauf hin, dass weder brennbare Flüssigkeiten, kohlenstoffhaltige feste Brennstoffe wie Autoreifen, Teerpappe, Kunststoffe noch in irgendeiner Weise behandeltes Holz etwas im Osterfeuer zu suchen haben.

Di., 19. Mär. 2019

Keine Region hängen lassen

170 Teilnehmer im Bürgerhaus Upsprunge wollen über die Zukunft des Dorfes mitdiskutieren

Kreis Paderborn (krpb). „Wir wollen es schaffen, dass die Menschen auch noch in 30 Jahren gerne und gut auf dem Land leben“, gibt Landrat Manfred Müller gleich zu Beginn das Ziel der Veranstaltung vor. Am Samstag fand zum fünften Mal im Kreis Paderborn die Dorfentwicklungskonferenz statt – diesmal war sie zu Gast im Dorf Upsprunge. Rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren ins vollbesetzte Bürgerhaus gekommen, um unter dem Motto „Landlust oder Landfrust?!“ über die Zukunft des Dorfes mitzudiskutieren.

Paderborn. Am vergangenen Samstag (16. März 2019) fanden im Fahnensaal des Schützenhofes die Bataillonswahlen des Paderborner-Bürger-Schützenvereins von 1831 statt. Die am 3. März im Historischen Paderborner Rathaus gewählten Kompanie-Vorstände haben die Bataillonsspitze und die Bataillonsoffiziere bestimmt. Oberst Thomas Spieker wurde mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt. Einstimmiges Votum für den neuen Oberstleutnant Bernd Zengerling und den neuen Rendanten Frank Langenhorst.

Kreis und Stadt Paderborn bieten abwechslungsreiches Programm für neugierige Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren

Kreis Paderborn (krpb). Was mit Klebestreifen beginnt, wird am Smartphone zum Video. Gemalte Kunstwerke bekommen am Computer ein zweites Leben oder ein echter Ball wird hochgeworfen und taucht dank Trickfilmerei plötzlich in die digitale Welt der Videoleinwand ab. Beim diesjährigen Kulturrucksack-Programm unter dem Motto „Digilog“ verschwimmen die Grenzen zwischen analoger und digitaler Kunst. Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren können sich bei dem abwechslungsreichen Programm ausprobieren und die Freizeit nutzen, um sich kreativ auszuleben. Alle Angebote sind kostenlos.

Am 19. März 2019 wird erstmals der „Tag des Gesundheitsamtes“ begangen

Kreis Paderborn (krpb). Es gibt den Tag der Spaghetti (4. Januar), den Internationalen Tag der Seifenblasen (5. Oktober) oder den Welt-Milchtag (1. Juni). Braucht da es da wirklich noch einen „Tag des Gesundheitsamtes“? Ja, findet das Robert Koch-Institut, auf dessen Initiative der 19. März in diesem Jahr zum ersten Mal den Gesundheitsämtern gewidmet ist. „Ja!“, findet auch Uwe Litwiakow, Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Paderborn. „Der Öffentlichen Gesundheitsdienst spielt eine tragende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Gesundheit der Bevölkerung“, so Litwiakow.

Kreis Paderborn (krpb). Der Kreis Paderborn saniert seit November vergangenen Jahres die Brücke an der Kreisstraße 21, Rissenweg, in Niederntudorf Richtung Borchen. Eigentlich sollte Ende Februar alles fertig sein. Doch erst spielte das Wetter nicht mit. Jetzt verzögern sich die Arbeiten noch einmal, weil die Sanierung des Bruchsteingewölbes sehr aufwendig ist. In den nächsten Tagen können aber dann die Leitplanken errichtet werden. Die Umleitung ist ausgeschildert. Anlieger kommen durch. Alle anderen Autofahrer müssen etwas mehr Zeit einplanen.

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