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Plakate mit Jungbauern und -bäuerinnen im Kreis zu sehen

Paderborn /wlv (Re) „Wir sind gerne Landwirt und -landwirtinnen“, so lautet die Botschaft der Jungbäuerinnen und –bauern auf den neuen Großplakaten im Kreis Paderborn. Hingucker, Gesicht und Gewicht der insgesamt neun Motive umfassenden Plakataktion sind junge Menschen aus ganz Ostwestfalen-Lippe in und aus der Landwirtschaft. Sie möchten zeigen, dass der Beruf es wert ist, davon zu erzählen. Sie wollen für ein „Mehr“ an Akzeptanz werben. „Sie möchten das Bild vom Bauernhof schärfen und die Landwirtschaft positiv besetzen“, erzählt der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Paderborn Hubertus Beringmeier.

Publiziert in Paderborner Journal

Rapsblüte durch milden Winter etwas zeitiger

Paderborn (wlv). Der Raps zeigt aktuell die ersten Blüten und bald leuchten die Felder wieder im sattem gelb. Klein und unscheinbar haben die Rapsbestände den ganzen Winter hindurch ausgesehen. Mit Vegetationsbeginn im Frühling spielen die Rapspflanzen ihre Stärke aus: Mit den wärmeren Temperaturen wachsen die Pflanzen in die Höhe und zeigen ihre Blüten. „In diesem Jahr etwas zeitiger als in anderen Jahren, aufgrund des milden Winters und den warmen Tagen im Februar“, berichtet der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Paderborn Hubertus Beringmeier und weiter: Die Bestände zeigten sich in einem weitgehend gutem Entwicklungszustand.

Publiziert in Paderborner Journal

Geplante Novellierung vernichtet Existenzen!

Paderborn /WLV (Re). „ThursdayForFuture“, „No Farm, No Food, No Future“, „Familienbetriebe erhalten“, „Regional statt Importieren“, „Kooperation statt Ordnungsrecht“, „Verlässlichkeit Jetzt!“: Diese Aussagen waren auf den Schilder der Großkundgebung am Donnerstag (4. April) in Münster zu lesen. Mehr als 1.000 Landwirte aus Ostwestfalen-Lippe, darunter 220 Bauern aus Paderborn mit 25 Treckern, sowie etwa 150 Personen aus den vor- sowie nachgelagerten Bereichen des grünen Berufszweiges waren bei der Kundgebung. „Wir fordern, dass im Dialog mit dem Berufsstand nach gangbaren Wegen gesucht werden, die nicht die Bauern in ihrer Existenz bedrohen“, erklärt Hubertus Beringmeier, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Paderborn. Insgesamt über 6.000 Bäuerinnen und Bauern, auch aus Niedersachsen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und dem Rheinland, kritisierten sie die neuen Vorschläge des Düngerechts.

Publiziert in Paderborner Journal

„Frische Landluft“ oder tierischer Gestank?- Bauern bitten um Verständnis

Paderborn /wlv (Re). Draußen auf dem Feld beginnen die ersten Arbeiten wieder; den Anfang macht die Dünger- und Gülleausbringung. „Was der eine noch als „frische Landluft“ toleriert, das ist dem anderen tierischer Gestank im wahrsten Sinne des Wortes“, weiß der Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Paderborn Hubertus Beringmeier. Die Landwirte im Kreis bitten die Anwohner um Verständnis für die Gerüche des organischen Düngers. Gülle und auch Gärsubstrat aus Biogasanlagen seien 100 Prozent Naturdünger und würden von den Pflanzen gebraucht. Ohne diesen Mehrnährstoffdünger würde auf unseren Feldern wenig gedeihen“, erklärt der Vorsitzende.

Obstkelterei Brautmeier startet Kampagne früher als gewohnt

Paderborn. Was für die Landwirtschaft im Kreis Paderborn allgemein gilt, trifft auch auf die Obstbauern zu: Die Ernte fand und findet in diesem Jahr einige Wochen früher statt, als es sonst üblich ist. Und auch beim Obst gibt es teils dramatische Ertragseinbußen.

Wir zeigen Gesicht! Neue Plakataktion mit Jungbauern und -bäuerinnen im Kreis

Paderborn /wlv (Re) „Wir zeigen Gesicht und lassen Bilder sprechen“, so lautet die Botschaft junger Landwirte und Landwirtinnen auf den neuen Großplakaten im Kreis Paderborn. Zu sehen ist beispielsweise Daniela Koch (23) aus Salzkotten. Sie ist sogar auf zwei von sechs Plakatmotiven präsent, einmal mit ihren Vater Hubertus (55) sowie Großvater Anton (89) Koch und ein anderes Plakatmotiv zeigt sie mit einem Ferkel. Die junge, landwirtschaftliche Generation möchte damit ihre Mitmenschen auf ihre tägliche Arbeit aufmerksam machen.

Publiziert in Paderborner Journal

Lichtenau/ Husen. - Wie moderne Landwirtschaft funktioniert, die gänzlich auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichtet, können Landwirte und interessierte Bürger und Hobbygärtner am 11. Juni von 10:30 Uhr bis 13:00 Uhr im Lichtenauer Ortsteil Husen am Beispiel einer fotogesteuerten Maishacke lernen.

Organisiert wird dieser Praxistest von dem Bioverband Bioland auf den Maisschlägen von Landwirt Franz-Josef Lüns, der seinen Betrieb im Jahr 2015 auf eine biologische Wirtschaftsweise umgestellt hat. Auf einer Fläche von zehn Hektar Bio-Mais wird modernste Hacktechnik zum Einsatz kommen.

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