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Zertifikatsstudium an der Universität Paderborn für ausgebildete und angehende Lehrkräfte – Bewerbungsfrist bis 21. März

Paderborn. Schülerinnen und Schüler, die Deutsch als Zweit- bzw. Fremdsprache lernen, benötigen im Unterricht eine besondere Zuwendung. Um ihnen gezielter dabei zu helfen, diese sprachliche Hürde zu meistern, können bereits ausgebildete sowie angehende Lehrkräfte mit dem weiterbildenden Zertifikatsstudium „Mehrsprachigkeit, Deutsch als Zweit- und Fremdsprache“ (Kleine Studienvariante) an der Universität Paderborn ihre bisherigen fachwissenschaftlichen und praktischen Kenntnisse erweitern. Die Bewerbungsfrist für das kommende Sommersemester 2019 endet am Donnerstag, 21. März. Der zeitliche Umfang des Zertifikatsstudiums, das noch bis Ende 2019 vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft (MKW) des Landes NRW gefördert wird, beträgt ein Semester und ist mit einem Arbeitsumfang von sechs Leistungspunkten (ECTS) verbunden. Voraussetzung für die kostenfreie Teilnahme ist ein erster berufsqualifizierender Studienabschluss sowie ein Nachweis über eine Tätigkeit im Bildungs- bzw. Ausbildungsbereich.

Publiziert in Paderborner Journal

Kreis Paderborn (krpb). Ob Krankheit, Klassenfahrten oder auch Fortbildungen: Unterrichtsausfall kennt jede Schule. Schulleitungen müssen dann improvisieren; bei längeren Ausfällen kann es eng werden. Eltern machen sich Sorgen, ob fehlende Stunden die Chance ihrer Kinder beeinträchtigen. Das Schulamt des Kreises Paderborn möchte gegensteuern und hat neun junge Lehrkräfte eingestellt. „Unser Ziel ist es, unerwartete und längerfristige Unterrichtsausfälle an den insgesamt 47 Grundschulen im Kreisgebiet erfolgreich zu überbrücken“, betont Schulrat Torsten Buncher. Mit der Neueinstellung stehen im Kreis Paderborn insgesamt 17 Lehrkräfte als Vertretungsreserve zur Verfügung.

Studie* zur Gesundheitsförderung von Lehrkräften

NRW. Die Untersuchung der strukturellen Rahmenbedingungen zur Gesundheitsförderung von Lehrkräften zeigt die Belastungen in der Schule auf und offenbart einen dringenden Handlungsbedarf. „Die Bedingungen sind alles andere als gesundheitsfördernd: Dauernde Belastungsphasen kombiniert mit ständigem Frust über die unzureichende Ausstattung. Zusätzlich sorgt der allgegenwärtige Personalmangel vielerorts für Mehrarbeit. Investitionen in die Gesundheitsförderung können dazu beitragen, den Personalmangel zu verringern und letztlich die Bildungsqualität zu stärken“, erklärt Wibke Poth, stellvertretende Landesvorsitzende der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) NRW.

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